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Driss, der sein muss
Motorradfahren in der Gruppe: Entweder man liebt es, man meidet es – oder man schließt es kategorisch aus. Für die einen ist es das absolute Highlight, für die anderen purer Stress. Aber warum polarisiert dieses Thema so sehr? Und wo liegen eigentlich die jeweiligen Pro- und Kontroargumente und die Vor- und Nachteile?
Ich habe mir genau diese Fragen gestellt – an einem Tag, an dem keiner Zeit hatte, mitzufahren und ich Solo unterwegs war. Und genau da fiel mir wieder ein, wie oft über dieses Thema gesprochen wird, aber wie selten wirklich ehrlich.

Um das herauszufinden, habe ich einen guten Freund gefragt, der regelmäßig mit größeren Motorradgruppen unterwegs ist. Seine Antwort kam ohne Nachdenken:
Ein anderer Freund sieht das komplett anders – er fährt grundsätzlich nie in großen Gruppen - nur solo. Seine Gründe fand ich ziemlich nachvollziehbar:
Beide Perspektiven sind also völlig legitim. Motorrad in einer Gruppe fahren kann ein Genuss sein – oder ein Ärgernis.
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Vor etwa drei Jahren habe ich selbst an einer großen Ausfahrt mit rund 25 Motorrädern im Rhein-Main-Gebiet teilgenommen. Alles war vorbildlich organisiert: Briefing, Reihenfolge, versetztes Fahren, klare Regeln. Und tatsächlich – alle hielten sich daran. Aber trotzdem war es ... irgendwie merkwürdig.
Das Schöne am Motorradfahren ist: Es gibt kein richtig oder falsch. Es gibt nur das, was sich für einen selbst gut anfühlt.
Ich fahre gerne mit kleinen Motorradgruppen bis zu vier Personen. Da bleibt genügend Struktur, aber die Freiheit geht nicht verloren. Und manchmal genieße ich es einfach, solo unterwegs zu sein – ohne Kompromisse, ohne Abstimmung, einfach nur ich und die Strecke.
Wie seht ihr das? 💬
Fahrt ihr lieber in großen Gruppen? Zu zweit oder dritt? Oder am liebsten solo? Ich freue mich über eure Erfahrungen – schreibt doch Eure Erfahrungen in die Kommentare des Videos!
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